Der E-Auto-Hersteller Polestar hat Probleme. Die soll Michael Lohscheller lösen. Der erprobte Sanierer führt seit Oktober 2024 das chinesisch-schwedische Unternehmen.
Für Arnold Umformtechnik begann vor 30 Jahren ein erfolgreiches Kapitel: die Systemtechnik. Basierend auf kundenspezifischen Verbindungslösungen und meist hoch automatisierten Montageanlagen arbeitet das Unternehmen heute an analogen und digitalen Systemen für die „New Mobility“.
Das Start-up Theion hat eine Geldspritze von 15 Millionen Euro erhalten. CEO Ulrich Ehmes will damit die Entwicklung der nächsten Generation von Kristallschwefel-Batterien vorantreiben.
E-Autos so schnell laden, wie einen Verbrenner tanken? Der chinesische Hersteller BYD will das mit Ladeleistungen von bis zu einem Megawatt möglich machen.
Die britische Sportwagenmarke Lotus, heute im Besitz des chinesischen Geely-Konzerns, wandelt sich zu einem Luxuswagen-Hersteller, der nur noch vollelektrische Autos auf den Markt bringen will.
Die künftige Modellstrategie des japanischen Herstellers bei E-Autos wird konkreter. Das Ziel: Autos, die ohne menschlichen Blick auf die Straße fahren können.
Die ökonomische Bedeutung des Leichtbaus in Deutschland ist deutlich größer als bislang angenommen. Die Automobilindustrie ist einer der Top-Anwendungsbereiche, das CO2-Einsparpotenzial ist groß.
Eine effiziente Batterieproduktion ist essenziell für den Erfolg der E-Mobilität. Beim Battery Manufacturing Day sprachen rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber, wie das konkret aussehen kann.
Einem Bericht der „Auto, Motor und Sport“ zufolge wird der ID 2 in deutlich kürzerer Zeit als frühere Modelle entwickelt. Den elektrischen Golf bringt VW hingegen erst 2028 oder 2029.