Vor einem Jahr wurde bekannt, dass ZF einen Investor für seinen Geschäftsbereich mit Fahrwerksystemen sucht. Mit Foxconn gründet der Zulieferer nun ein Joint Venture.
Als „Optimierung unserer geografischen Präsenz“ umschreibt Autoliv-Chef Mikael Bratt die Schließung zweier Standorte des Zulieferers. Das schwedische Unternehmen will massiv Kosten sparen.
Tauschen statt Laden: Der chinesische Elektroauto-Hersteller Nio hat in Deutschland inzwischen drei Batterie-Wechselstationen. Wir haben es ausprobiert.
Livista Energy Europe hat den Zuschlag für eine hafennahe Fläche in Emden erhalten – und baut dort ihre erste europäische Lithium-Raffinerie. Ein Grund für den Standort ist laut des Unternehmens „der Zugang zu einem hohen Volumen an erneuerbaren Energien“.
Die Automobilbranche in Großbritannien hat 2021 einen Produktionsrückgang von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Der Mangel an Halbleitern ist nur einer der Gründe; auch eine Werksschließung trägt dazu bei.
Der Interieurhersteller Grupo Antolin und der Anbieter für Detektoren und Spektroskopie, Trinamix, entwickeln ein System für Gesichtserkennung in Fahrzeugen.
Ein „Körper ohne Seele“ solle sein Unternehmen nicht werden, sagt SAIC-Chef Chen Hong. Beim automatisierten Fahren wolle er sich daher nicht zu sehr von Huawei oder ähnlichen Firmen abhängig machen.
„Der Weg zur Smart Factory ist kein Spaziergang“, sagt Hirschvogel-COO Dirk Landgrebe. Er kennt mittlerweile die Hürden und Irrwege. Doch er ist überzeugt: Es lohnt sich für den Umformspezialisten.
Lieber ein neuer Prius statt ein reines E-Auto: Toyota und die anderen japanischen Hersteller fallen bei der Elektromobilität immer weiter hinter die internationale Konkurrenz zurück.