Gleich vier autonome Fahrzeugtypen sind im Rahmen des „UNICARagil“-Projektes entstanden. Allen gemeinsam ist neben dem Grundkonzept eine neu entwickelte modulare Software-Architektur.
BMW-Chef Oliver Zipse will das untere Marktsegment nicht aufgeben. Günstigere E-Autos seien der Kern des künftigen Geschäfts, sagte Zipse laut einem Pressebericht.
BMW-Entwicklungsvorstand Frank Weber will auch künftig Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor entwickeln und lehnt ein fixes Enddatum für Verbrenner ab. Gleichzeitig will er künftig mit Elektroautos mehr Geld verdienen.
Ford hat beim Kuga Plug-in-Hybrid Probleme mit Fahrzeugbränden. Diese sind so schwerwiegend, dass der Hersteller das Modell aktuell nicht verkaufen kann. Das hat nun Folgen für den Konzern – und womöglich auch für einen anderen.
Jeden vierten Euro erwirtschaftet Bosch in seinem Unternehmensbereich Mobility Solutions mit Technik für Nutzfahrzeuge. Der Güterverkehr werde sich künftig vielfältiger bewegen als bisher.
Lichtprojektionen sollen nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen, sondern auch das Design einer Marke prägen. Osram Continental setzt stark auf diesen Markt und möchte von der steigenden Fahrzeuginszenierung profitieren.
Bei der E-Klasse war der Kombi zumindest in Deutschland oft das wichtigere Modell, doch beim elektrischen EQE legt Mercedes-Benz gar keinen Lademeister mehr auf – es folgt ein SUV mit viel Platz.
Ford nutzt einen bekannten Namen – und die MEB-Plattform von VW – für seinen ersten elektrischen Pkw aus europäischer Fertigung. Ein Blick auf den Explorer.