Tesla und Toyota sind die wertvollsten Autokonzerne der Welt, gefolgt von Volkswagen – bislang. Nun liegt ein chinesischer Hersteller auf Platz 3, der stark von seinem Zulieferergeschäft profitiert.
Bei der Herstellung von E-Antrieben in China tobt in diesem Jahr ein besonders harter Wettbewerb. Heimische Unternehmen haben die Führung übernommen. Die deutschen Tier-1-Zulieferer versuchen mitzuhalten.
Die starke Entwicklung der Absatzzahlen von Seat in den Vorjahren und der Erfolg von Cupra zahlen sich für Wayne Griffiths nun auch persönlich aus. Er übernimmt den Seat-Chefposten. Zudem behält er vorerst die direkte Verantwortung für Cupra und den Seat-Vertrieb.
Ferraris neues Coupé namens Roma vereint elegant geschwungenes Design mit einem kraftvollen V8-Biturbo und einen modernen Innenraum, der mit technischen Finessen überzeugt.
Kyocera hat ein Laserfernlicht mit integrierten Infrarot-Lichtdioden angekündigt. Mit einer Bildfusionssoftware entsteht ein Nachtsichtsystem für Fahrzeuge.
Honda bringt ein weiteres SUV auf den Markt, das in der Länge prima zwischen zwei bereits vorhandene Modelle passt. Beim Antrieb setzt der japanische Autohersteller auf Bekanntes.
E-Modelle sind auch bei Nutzfahrzeugen gefragt. Mit der langen Version des E-Kangoo und dem Trafic E-Tech hat Renault jetzt seine gesamte Transporter-Range elektrifiziert.
Statt Benzin nutzt der 1,6-Liter-Turbomotor im „Corolla Cross H2 Concept“ Wasserstoff und verbrennt ihn direkt. Ob das Konzept in Serie kommt, ist allerdings noch offen.
Nach dem kompakten Lifestyle-Stromer Funky Cat will die chinesische Marke Ora noch im nächsten Jahr eine Limousine als zweites Modell nachlegen. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.