In Wolfsburg hat die IZB begonnen, die Fachmesse der Automobilzulieferindustrie. Volkswagen ist als Aussteller dabei. Im Kern geht es um Kooperationen.
Die US-Edelmarke Cadillac ist zurück. Das Modell Lyriq wirkt unaufdringlich statt protzig. Der E-Antrieb verströmt Gelassenheit, das Interieur ein wenig Luxus.
Bereits seit 1958 baut Changan in China Autos – 2023 rund 2,5 Millionen Einheiten. Da kommt also ein weiteres Schwergewicht auf Europa zu – und es gibt einen Plan.
Foxconn baut seit Jahren eigene Elektrofahrzeuge. Nicht alleine: Immer mehr Zulieferer und Elektrounternehmen fertigen komplette Automodelle – und könnten neue Konkurrenz für Autohersteller bedeuten.
Den Autosalon Paris nutzen chinesische Marken für ihren Europaauftritt. Das Einerlei elektrischer SUVs und neue Markennamen ohne Bedeutung für die Käufer dürften größeren Hürden sein, als Zölle.
Die Messe CWIEME findet vom 3. bis 5. Juni 2025 wieder in Berlin statt. Branchenexperten aus den Bereichen Spulenwicklung, Elektromotoren, Transformatoren und Generatoren werden sich austauschen und ihre neuen Produkte präsentieren.
Beim E-Auto-Hersteller scheint es wieder zu laufen. Der Umsatz ist fast auf Plan und für den Absatz hat Tesla-Chef Elon Musk große Visionen. Allerdings hängt einiges am Ausgang der US-Präsidentschaftswahl.
Auf Deutschlands Straßen geht es eng zu – und diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Vor allem der Güterverkehr nimmt in den kommenden 15 Jahren weiter zu. Beim Auto scheint der Höhepunkt jedoch erreicht.
Qualcomm will künftig enger mit Google zusammenarbeiten. Der Zulieferer will so eine standardisierte Plattform mit Entwicklerwerkzeugen und erweiterten Funktionen aufsetzen.