Einem Pressebericht zufolge stehen an den ZF-Standorten Eitorf und Gelsenkirchen bis zu 940 Jobs auf der Kippe. Noch sei allerdings das letzte Wort nicht gesprochen.
In Deutschland hängen viele Jobs an der Automobilindustrie – viel mehr als in anderen Ländern. Bei innovativen Start-ups rund um die Themen Auto und Mobilität gibt es aber großen Nachholbedarf.
Das EU-Parlament will den CO2-Ausstoß von Lkw und Bussen bis 2040 im Vergleich zu 2019 um 90 Prozent reduzieren. Künftig sollen schwere Nutzfahrzeuge aber auch mit Biogas und E-Fuels fahren dürfen.
Hersteller von automatisiert fahrenden Autos müssen deren sicheren Betrieb nachweisen können. Ein neuer Standard soll das künftig branchenweit vereinheitlichen.
Das dritte Quartal 2023 lief gut für die meisten Autokonzerne. Laut einer Auswertung von Ernst & Young sind das aber Auswirkungen aus der Vergangenheit – die Probleme beginnen demnach erst noch.
Auch bisher konnte altes Speiseöl dem Diesel beigemischt werden. Neu ist, dass es nun 100 Prozent sein dürfen. Die Hoffnung: den Straßenverkehr nachhaltiger machen. Doch es gibt einen Haken.
Führungswechsel im Mercedes-Benz-Werk Kassel und bei Freudenberg Performance Materials. Neue Personalien gibt es auch bei Audi und der Austria Metall AG.
Der Zulieferer Mahle hat ein Positioniersystem entwickelt, mit dem ein E-Auto exakt über der Ladespule im Boden ausgerichtet werden kann. Jetzt hat die SAE das System als globale Standardlösung für kabelloses Laden gewählt.