Das dritte Quartal 2023 lief gut für die meisten Autokonzerne. Laut einer Auswertung von Ernst & Young sind das aber Auswirkungen aus der Vergangenheit – die Probleme beginnen demnach erst noch.
Auch bisher konnte altes Speiseöl dem Diesel beigemischt werden. Neu ist, dass es nun 100 Prozent sein dürfen. Die Hoffnung: den Straßenverkehr nachhaltiger machen. Doch es gibt einen Haken.
Führungswechsel im Mercedes-Benz-Werk Kassel und bei Freudenberg Performance Materials. Neue Personalien gibt es auch bei Audi und der Austria Metall AG.
Der Zulieferer Mahle hat ein Positioniersystem entwickelt, mit dem ein E-Auto exakt über der Ladespule im Boden ausgerichtet werden kann. Jetzt hat die SAE das System als globale Standardlösung für kabelloses Laden gewählt.
Great Wall Motor (GWM) bringt ein zweites SUV-Modell nach Europa und ändert die Modellbezeichnung der Marke „Wey“. Über die erste Fahrt mit dem „Wey 03“.
Der Zulieferer Valeo gestaltet aktiv die automobile Zukunft mit. Geoffrey Bouquot, CTO und Executive Vice President Strategy, über die Roadmap der Valeo-Gruppe und die Randbedingungen des automatisierten und elektrifizierten Fahrens.
Das Unternehmen Vulcan Energy eröffnete im pfälzischen Landau eine Anlage zur Produktion von Lithium im Tonnenmaßstab. Ab 2026 will man den gewonnenen Rohstoff für die Batterieherstellung nutzen.
Toyota forciert die Elektrifizierung und entwickelt gleichzeitig neue Verbrennungsmotoren. Das jüngste Beispiel, das in China für Furore gesorgt hat, ist der weltweit erste Ammoniak-Motor für Pkw.
Im Juli stellte Ineos den Quartermaster vor. Nun werden die ersten Modelle in Frankreich hergestellt – noch im Dezember soll die Auslieferung in Europa beginnen.