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Historische Fahrzeuge

Volvo 240/260: Der Volvo aller Volvos

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Die Chronik 1960 bis 1980

  • 1960: Im Juni beginnt die Entwicklung des Projekts 660 (=6/1960), des Nachfolgers der Baureihe Amazon/120
  • 1962: Die Grundform der Projekts 660 wird verabschiedet. Kennzeichen sind kantige Linien und drei Seitenfenster
  • 1966: Markteinführung des Volvo 144. Auszeichnung mit dem Titel „Auto des Jahres“ in Schweden
  • 1967: Einführung des 142 im Mai, Produktionsstart des 145 im November
  • 1968: Einführung des Sechszylinder-Modells 164. Erste Überlegungen zu einer Nachfolgereihe für die Baureihen Volvo 140/160 und Volvo Amazon
  • 1972: VESC (Volvo Experimental Safety Car) feiert auf dem Genfer Salon Weltpremiere
  • 1974: Premiere der neuen Modellreihen 240 und 260. Anfangs sind drei Karosserievarianten im Angebot: 242, 244 und 245. Hinzu kommen 264 und 265
  • 1975: Einführung des geregelten Drei-Wege-Katalysators für den amerikanischen Markt
  • 1976: Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA wählt den 240 als Referenzfahrzeug für die Definition künftiger Sicherheitsnormen
  • 1977: Volvo begeht den 50. Geburtstag des Unternehmens mit einem Sondermodell des 240 und mit der Vorstellung des 262 Coupé. Der exklusive 262 C wird bei Bertone in Italien gebaut. Die bei Bertone endmontierten Limousinen 264 TE (Top-Executive) sind um 73 Zentimeter verlängert und werden als Repräsentationslimousinen auch von der DDR-Staatsführung eingesetzt. Der Zweitürer 242 wird in Deutschland zwar schon in diesem Jahr aus dem Programm genommen, erlebt aber in den 1980er Jahren in der DTM ein sportliches Revival
  • 1978: Sondermodell Volvo 244 DLS, auf 1.000 Einheiten limitiertes Modell für die DDR mit der Front des Volvo 264, Preis 42.800 Mark der DDR
  • 1979: Sechszylinder-Diesel D6 von Volkswagen wird im 240 eingeführt
  • 1980: Der 155 PS leistende Volvo 240 ist der erste turbogeladene Volvo

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