Leichtbau AMAC und Pontis kooperieren im Bereich Leichtbau-Verbundwerkstoffe

Redakteur: Tanja Schmitt

Verbundwerkstoffe noch leichter und energiesparender zu machen: Das ist das Ziel der Kooperation zwischen AMAC und Pontis.

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AMAC und Pontis entwickeln künftig gemeinsam Verbundwerkstoffe.
AMAC und Pontis entwickeln künftig gemeinsam Verbundwerkstoffe.
(Bild: Pontis)

AMAC arbeitet seit dem 1. März mit der niederländischen Ingenieurfirma Pontis Engineering zusammen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam leichte und energiesparende Verbundwerkstoffe für den E-Mobilitätssektor entwickeln. Dazu gehören zum Beispiel Leichtbau-Batteriegehäuse, aber auch komplette Elektrofahrzeuge für den Straßen-, Industrie-, Wasser- und Luftverkehr.   

Über Pontis und AMAC

Die Ingenieure von Pontis Engineering entwickeln Verbundwerkstoffe für spezielle Bereiche. Die Kunden kommen aus der Luft- und Raumfahrt, Windenergie und der Mobilität. Pontis hat laut eigenen Angaben unter anderem die weltweit größten Rotorblätter für ein Windrad entwickelt wie auch das neue olympische Bahnrennrad.  AMAC ist eine Unternehmensberatung für den Bereich der Hochleistungswerkstoffe. Der Firmensitz befindet sich in Aachen.

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