Auch wenn die wirtschaftliche Embargomauer langsam bröckelt, fehlt schlicht das Geld für Neuanschaffungen. Daher wird auch weiterhin repariert, was das Zeug hält. Die Kubaner beschaffen sich seit mehr als einem halben Jahrhundert die Ersatzteile auf mehr oder weniger legalen Wegen selbst. (press-inform) 1/17 Zurück zum Artikel