Wirtschaft Gastbeitrag: Automobilindustrie auf holpriger Fahrbahn

Ein Gastbeitrag von Stefan Randak

Die nächsten fünf Jahre werden für die deutschen Autohersteller und Zulieferer entscheidend. Es gilt vielfältige Probleme zu bewältigen und einen neuen Entwicklungsvorsprung herauszuarbeiten.

Die Offroad-Studie ID Xtreme von Volkswagen.
Die Offroad-Studie ID Xtreme von Volkswagen.
(Bild: Volkswagen AG)

Die Automobilindustrie befindet sich nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie unter Druck. Die Abkehr vom klassischen Verbrenner hin zu einer umweltfreundlicheren Art der Fortbewegung, die umfängliche Digitalisierung des Fahrzeugs im Hinblick auf eine volle Vernetzung, das Ermöglichen des autonomen Fahrens oder gar des Fahrzeugs als Energiezwischenspeicher – all diese Aspekte forderten bereits vor dem Ausbruch der Pandemie ein komplettes Umdenken und gewaltige Investitionen in Deutschlands wichtigstem Industriezweig.

Das Jahr 2022 brachte allerdings, neben der Fortsetzung dieser herausfordernden Themen, noch weitere Unwägbarkeiten, die es zu meistern galt und die noch weit in das Jahr 2023 hineinreichen werden. Die da wären: