Lieferketten BMW-Einkaufsvorstand: „Mehr local for local“

Von Tina Rumpelt

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BMW-Einkaufschef Joachim Post strebt mehr Local Content an und will künftig auch bei den Systempartnern tiefer in die Lieferketten schauen. Und er ist überwältigt vom Mut und Engagement der Menschen in der Ukraine.

BMW-Einkaufsvorstand Dr. Joachim Post: „Die meiste Ineffizienz herrscht dort, wo Prozesse nicht transparent sind.“
BMW-Einkaufsvorstand Dr. Joachim Post: „Die meiste Ineffizienz herrscht dort, wo Prozesse nicht transparent sind.“
(Bild: BMW)

Herr Dr. Post, bei der Verleihung der BMW Supplier Innovation Awards vor wenigen Tagen lobten Sie die „Top-Leistungen“ der BMW-Zulieferer. Was steht denen künftig bevor?

Der derzeit herrschende Dauerkrisenmodus hat uns allen maximale Flexibilität abgefordert und tut es weiterhin. Wir müssen gemeinsam die Versorgung unserer Produktionsstandorte weltweit sicherstellen, die Qualität und Kosten im Griff haben und die wachsenden Anforderungen an Nachhaltigkeit erfüllen. Ich blicke mit Zuversicht und Grundvertrauen in die Zukunft. Aber es ist klar, die Anforderungen werden nicht geringer. Wir müssen sie alle auch künftig im Griff haben, sonst helfen uns die besten Innovationen nichts.

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