Zulieferer Bosch-Sparprogramme: Weitere 1.500 Stellen sollen entfallen
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Bosch setzt erneut den Rotstift an. An mehreren Standorten sind Einschnitte geplant. Zahlreiche Stellen sollen gestrichen werden. Vor allem an einem Standort und der Engineering-Tochter.
Der Zulieferer Bosch macht bei seinem Sparprogramm Tempo und plant Stellenstreichungen an mehreren Standorten in Deutschland. Betroffen sind das Werk in Reutlingen sowie die Tochterfirma Bosch Engineering mit Sitz in Abstatt bei Heilbronn. Insgesamt stehen mehr als 1.500 Arbeitsplätze auf dem Spiel, wie aus Mitteilungen des Unternehmens hervorgeht.
In Reutlingen sollen im Bereich für Steuergeräte bis Ende 2029 bis zu 1.100 Jobs wegfallen. Hintergrund sind demnach verschärfte Marktbedingungen, deutlich sinkende Stückzahlen sowie ein zunehmender Wettbewerbs- und Preisdruck. Der Markt sei durch neue Anbieter hart umkämpft und die dortige Steuergerätefertigung nicht mehr wettbewerbsfähig.
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