Brennstoffzellen Bosch setzt auf Membranen von Johnson Matthey

Von Stefanie Eckardt 1 min Lesedauer

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Der Stuttgarter Zulieferer Bosch und der britische Katalysatorspezialist Johnson Matthey bündeln ihre Expertise für emissionsfreie Antriebe.

Haben eine Partnerschaft bei Brennstoffzellen-Stacks vereinbart: Beate Grota, Mitglied des Bereichsvorstandes Powertrain Solutions bei Bosch und Anish Taneja Geschäftsführer von JM Hydrogen Technologies.(Bild:  Johnson Matthey)
Haben eine Partnerschaft bei Brennstoffzellen-Stacks vereinbart: Beate Grota, Mitglied des Bereichsvorstandes Powertrain Solutions bei Bosch und Anish Taneja Geschäftsführer von JM Hydrogen Technologies.
(Bild: Johnson Matthey)

Bosch und Johnson Matthey wollen gemeinsam katalysatorbeschichtete Membranen für den Einsatz in Brennstoffzellenstapeln entwickeln und produzieren. Die beiden Zulieferer wollen die Komponente für Nutzfahrzeuge einsetzen – insbesondere solche, die für längere Strecken ausgelegt sind.

Johnson Matthey besitzt die Expertise für die Membranen, die in das Energiemodul von Bosch integriert werden sollen. Das soll die Leistung und Effizienz der Brennstoffzellenstapel steigern, sagte Beate Grota, Mitglied des Bereichsvorstandes Powertrain Solutions bei Bosch, bei der Vertragsunterzeichnung in Stuttgart-Feuerbach.

Am Standort fertigt das schwäbische Unternehmen seit Sommer 2023 Wasserstoff-Antriebssysteme in Serie. Ein weiterer Produktionsstandort für die Technik befindet sich in Chongqing (China).

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