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Zulieferer Faurecia investiert 18 Millionen in hessischen Standort

Redakteur: Wolfgang Sievernich

Am Standort Sterbfritz investiert das Unternehmen in eine neue Lackieranlage für Kunststoffaußenteile.

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Am Standort Sterbfritz investiert Faurecia in eine Lackieranlage für Kunststoffaußenteile.
Am Standort Sterbfritz investiert Faurecia in eine Lackieranlage für Kunststoffaußenteile.
(Foto: Faurecia)

Der Automobilzulieferer Faurecia investiert an seinem hessischen Standort Sterbfritz in eine neue Lackieranlage für Kunststoffaußenteile, die noch Ende 2015 in Betrieb gehen soll. Die Bauarbeiten dazu haben bereits begonnen. Die Anlage basiert dabei auf der Weiterentwicklung des Faurecia NewTech Standards unter Verwendung von Wasserlacktechnologien.

Verzicht auf Wasser

Durch den Einsatz einer Trockeneisreinigung (CO2-Reinigung) der Bauteile sowie einer Trockenabscheidung in den Lackierkabinen soll erstmals auf den Gebrauch von Wasser verzichtet werden. Darüber hinaus wird die Abwärme des bestehenden Blockheizkraftwerks im Prozess genutzt.

Mit der neuen Anlage setzt der Automobilzulieferer auf eine materialflussoptimierte Fertigung. Faurecia kalkuliert mit Investitionen von mehr als 18 Millionen Euro für den Um- und Neubau des ca. 5.000 Quadratmeter großen Produktionsabschnitts vor Ort.

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