Engineering Ferchau Automotive und M Plan fusionieren

Redakteur: Sandro Kipar

Bereits in wenigen Wochen wollen Ferchau Automotive und M Plan fusionieren. Das neue Unternehmen wird dann von einer Doppelspitze geführt.

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Die beiden Geschäftsführer Bernd Gilgen (M Plan, links) und Christian Rudolph (Ferchau).
Die beiden Geschäftsführer Bernd Gilgen (M Plan, links) und Christian Rudolph (Ferchau).
(Bild: Uwe Annas/Ferchau)

Mit einer Fusion will sich Ferchau Automotive für die Zukunft rüsten. Wie das Unternehmen mitteilt, fasst die Ferchau GmbH zum 1. Januar 2022 den Geschäftsbereich Automotive mit dem Entwicklungsdienstleister M Plan zusammen. Geführt wird Ferchau Automotive dann vom bisherigen Leiter und neuen COO Christian Rudolph und von Bernd Gilgen, einem der beiden Geschäftsführer von M Plan. Für Kunden der M Plan ändere sich bis auf die Auslösung der Marke nichts. Es heißt weiter, dass die Ansprechpartner die gleichen bleiben.

Teil der Able Gruppe

Laut Unternehmensseite betreibt M Plan sechs Standorte mit gut 600 Mitarbeitern. Der Umsatz für das Jahr 2020 wird mit 55 Millionen Euro angegeben. Ferchau Automotive erwirtschaftete im selben Jahr 175 Millionen Euro mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. Beide Engineering-Unternehmen gehören zur Able Gruppe in Gummersbach.

„Das Zusammengehen ist aufgrund der Marktentwicklung notwendig und sinnvoll“, erklärt Christian Rudolph. Auch Bernd Gilgen betont, dass der Schritt aufgrund hoher Anforderungen in der Automobilbranche notwendig gewesen sei. In Zukunft wolle er gemeinsam mit Rudolph „in den Bereichen E-Mobilität, Car-IT, autonomes Fahren und Connected Car die Zukunft von morgen gestalten“.

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