Das nächste Ziel der Wissenschaftler ist der Bau eines Prototyps. Dazu hat das DLR einen Technologietransfervertrag mit der Universal Motor Corporation GmbH geschlossen. Wesentliche Inhalte sind es, Gewicht und Größe des Freikolbenlineargenerators zu verringern, so dass ein oder mehrere Aggregate im Unterboden eines Autos Platz finden. (Foto: Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) 6/6 Zurück zum Artikel