Forvia Hella Peter Laier: „Wir bremsen uns in Europa leider oft selbst aus“

Das Gespräch führten Claus-Peter Köth und Jan Dannenberg 6 min Lesedauer

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Forvia Hella-CEO Peter Laier über die wichtigsten Transformationsthemen, die Krise als Normalzustand sowie die Zukunft des Lichtgeschäfts und der europäischen Zulieferindustrie.

Peter Laier ist seit 15. Februar 2026 Vorsitzender der Geschäftsführung von Forvia Hella.(Bild:  Forvia Hella/Elisa Sholobnjuk)
Peter Laier ist seit 15. Februar 2026 Vorsitzender der Geschäftsführung von Forvia Hella.
(Bild: Forvia Hella/Elisa Sholobnjuk)

Herr Laier, seit gut drei Monaten verantworten Sie als CEO die Geschicke von Forvia Hella. Welche Themen haben Sie in dieser Anfangsphase besonders beschäftigt?

Peter Laier: Zunächst freue ich mich sehr, Teil des Forvia-Hella-Teams zu sein und das Unternehmen gemeinsam mit dem Geschäftsführungsteam in die Zukunft zu führen. In der ersten Phase ging es vor allem darum, zuzuhören, die Menschen kennenzulernen, Strukturen und Herausforderungen zu verstehen. Forvia Hella bringt in seinen drei Geschäftsbereichen – Licht, Elektronik und Lifecycle Solutions – grundsätzlich sehr gute Voraussetzungen mit. Jetzt geht es darum, die unterschiedlichen Maßnahmen umzusetzen, um die Zukunft erfolgreich zu gestalten.