Streik
Verdi bestreikt Nahverkehr zur Hannover Messe

Von Melanie Krauß 2 min Lesedauer

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Die Gewerkschaft Verdi will an den ersten beiden Tagen der Hannover Messe den ÖPNV bestreiken. Der Veranstalter plant Ausweichmaßnahmen für Besucherinnen und Besucher.

Jochen Köckler, Chef der Deutschen Messe AG: „Der Streik stellt eine erhebliche und unverhältnismäßige Zumutung für den Messeplatz Hannover dar und droht, ihm nachhaltig zu schaden.“(Bild:  Deutsche Messe AG)
Jochen Köckler, Chef der Deutschen Messe AG: „Der Streik stellt eine erhebliche und unverhältnismäßige Zumutung für den Messeplatz Hannover dar und droht, ihm nachhaltig zu schaden.“
(Bild: Deutsche Messe AG)

Der Öffentliche Personennahverkehr in Hannover wird am kommenden Montag und Dienstag, 20. und 21. April, nicht verfügbar sein. Hintergrund sind ganztägige Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi. Der Zeitpunkt ist besonders kritisch, da es sich dabei genau um die ersten beiden Tage der Hannover Messe handelt. Besonders betroffen davon sind also unter anderem tausende internationale Gäste.

Der Veranstalter Deutsche Messe AG kritisiert das scharf und drückt seine Sorge im Bezug auf die Auswirkungen auf den Messe- und Wirtschaftsstandort aus. „Bei allem Respekt für das Streikrecht ist es für mich in keiner Weise nachvollziehbar, dass dem Standort auf diese Weise vorsätzlich Schaden zugefügt wird“, sagt Jochen Köckler, Chef der Deutschen Messe AG. „Der Streik stellt eine erhebliche und unverhältnismäßige Zumutung für den Messeplatz Hannover dar und droht, ihm nachhaltig zu schaden.“

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