Audi A3

Innovationen und Zulieferer des Audi A3

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Infotainment und Elektronik

Der Begriff „Audi connect“ umfasst alle Anwendungen, die das Auto mit dem Besitzer, dem Internet, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen vernetzt. Der Kunde kann sich aus optionalen Infotainment-Bausteinen bedienen. An der Spitze steht das „MMI Navigation plus“. Das System hat einen sehr flachen, elektrisch ausfahrenden Siebenzoll-Monitor und ein neues Bedienkonzept, bei dem das MMI touch erstmals im Dreh-/Drück-Steller integriert wurde. Zudem integriert MMI neben dem DVD-Laufwerk einen 64 GB großen Festspeicher für Navigations-, Telefon- und Musikdaten. Im A3 finden sich erstmals die Features aus dem „Modularen Infotainmentbaukasten“ (MIB), einem Bestandteil des „Modularen Querbaukastens“ (MQB). Der Monitor fährt elektrisch aus der Instrumententafel heraus und steht leicht zum Fahrer hin geneigt. Es ist mit elf Millimeter Tiefe nicht dicker als ein Smartphone.

Das MMI touch arbeitet per Handschrifterkennung. Buchstaben oder Ziffern, die der Fahrer zum Navigieren oder Telefonieren eingeben möchte, schreibt er mit dem Finger auf das Bedienfeld. Alternativ gibt es eine intelligente Sprachbedienung. Eine weitere Option bildet die Phone Box. Sie koppelt Handys jeden Typs komfortabel mit dem Auto. Der Fahrer kann mit Audi connect verschiedene Dienste nutzen, etwa Reise- und Wetterinformationen. Wenn gewünscht, sieht er die Karte mit Luft- und Satellitenbildern von Google Earth unterlegt. Bei der Orientierung vor Ort hilft die Funktion „Google Maps Street View“. Hier sieht der Nutzer schon vorab in 360-Grad-Panoramabildern die Straßenansicht seines Ziels. Das Radio ist von Continental.

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