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Audi A3 Innovationen und Zulieferer des Audi A3

| Redakteur: Christian Otto

Audi will mit dem A3 seine Vorreiterstellung im Segment der Premium-Kompakten behaupten. Damit das gelingt, haben die Ingolstädter zahlreiche Ausstattungsdetails verbaut, die bislang der Oberklasse vorbehalten waren. Die Übersicht zeigt, welche Zulieferer maßgeblich daran beteiligt sind.

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Sportlich, stimmig und mit Oberklasse-Ambiente im Innenraum: Mit dem neuen A3 will Audi seine Stellung auf dem Markt der Premium-Kompakten verteidigen.
Sportlich, stimmig und mit Oberklasse-Ambiente im Innenraum: Mit dem neuen A3 will Audi seine Stellung auf dem Markt der Premium-Kompakten verteidigen.
(Audi)

Fahrerassistenz und Sicherheit, Teil 1

Im neuen A3 stehen mehrere optionale Assistenzsysteme und eines serienmäßig bereit. Letzteres zieht aus verschiedenen Fahrzeuginformationen Rückschlüsse auf die aktuelle Aufmerksamkeit des Fahrers und empfiehlt wenn nötig eine Pause. Ein optisches sowie ein akustisches Signal geben den Hinweis. Optional gibt es die Adaptive Cruise Control (ACC). Das System basiert auf Radar und hält im Geschwindigkeitsbereich von 30 bis 150 km/h den gewünschten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein. Das ACC gibt dafür innerhalb gewisser Grenzen selbstständig Gas und verzögert. In Verbindung mit der S tronic wird die ACC um die Stop&Go-Funktion erweitert. Sie verzögert bis zum Stillstand hinter einem stoppenden Vordermann. Nach weniger als drei Sekunden fährt das Auto automatisch wieder an.

Im Radarsensor ist das System „pre sense front“ integriert. Droht ein Auffahrunfall, warnt es den Fahrer akustisch und anschließend über einen Bremswarnruck. Falls er nicht reagiert, wird eine Teilbremsung eingeleitet, um die Aufprallgeschwindigkeit zu reduzieren. Unterhalb von 30 km/h bremst der A3 im Notfall selbsttätig mit nahezu Vollverzögerung. Die Bremsbeläge liefert Honeywell, während Bremskraftverstärker und -sättel vor allem von Continental und TRW kommen.

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