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Kirchhoff Automotive eröffnet Werk in Rumänien

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Der Automobilzulieferer Kirchhoff Automotive hat ein zweites Werk in Rumänien, eröffnet. Dort sollen rund 90 verschiedene Teile für Pkw und Nutzfahrzeuge für die Kunden Volkswagen, Daimler, Ford und PSA produziert werden.

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Kirchhoff Automotive hat sein zweites Werk in Rumänien eröffnet.
Kirchhoff Automotive hat sein zweites Werk in Rumänien eröffnet.
(Bild: Kirchhoff Automotive)

Kirchhoff Automotive hat am 8. Mai 2019 ein neues Werk im rumänischen Piteşti eröffnet. Derzeit arbeiten dort 40 Beschäftigte. Der Zulieferer hat eigenen Angaben zufolge rund zehn Millionen Euro in das 3.100 Quadratmeter große Werk investiert – Kernkompetenzen seien Umform- und Fügetechniken. Das Werk soll weitere europäische Kirchhoff-Standorte sowie Kunden in Osteuropa mit Umformteilen beliefern. Die strategische Lage des Werks spiele eine wichtige Rolle: Es befindet sich in der Nähe der OEMs in Rumänien sowie der Autobahn A1, die als Teil des europaweiten Korridors IV Rumänien mit Europa verbindet. Das Werk wurde nach den neuesten Lean-Standards gebaut, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Im Produktionsbereich seien alle Anlagen und Abläufe gemäß Industrie 4.0 ausgelegt. Der erwartete Umsatz für 2019 beträgt ca. 3,6 Millionen Euro, für 2020 knapp fünf Millionen Euro.

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