Automobilsalon Genf 2017 Škoda frischt den Citigo auf

Autor / Redakteur: Ampnet / Thomas Günnel

Nach dem Update für das nahezu baugleiche Schwestermodell VW Up im vergangenen Jahr, frischt nun auch Škoda den Citigo auf. Das Facelift zeigt der Automobilhersteller auf dem Automobilsalon in Genf.

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Skoda frischt den Citigo auf. Das Facelift zeigt der Automobilhersteller auf dem Automobilsalon in Genf.
Skoda frischt den Citigo auf. Das Facelift zeigt der Automobilhersteller auf dem Automobilsalon in Genf.
(Bild: Skoda)

Škoda bringt ein Facelift für den Citigo. Künftig auf Wunsch mit an Bord ist der Notremsassistent City Safe Drive, der bei Bedarf bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h automatisch eine Vollbremsung einleitet. Das überarbeitete und um fast dreieinhalb Zentimeter in der Länge gewachsene Fahrzeug wird erstmals auf dem Genfer Automobilsalon (9.–19.3.2017) der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Frontpartie des Citigo erhält eine neue Motorhaube, einen neu gestalteten Kühlergrill, einen modifizierten Stoßfänger und veränderte Nebelscheinwerfer mit optionaler Cornering-Funktion. Die vorderen Scheinwerfer sind mit einem LED-Tagfahrlicht ausgestattet. Die dunkel getönten Rückleuchten sind jetzt auch für die Ausstattungslinie Ambition erhältlich. Für die Ausstattungslinien Style und Ambition steht ein Colour-Package zur Verfügung, bei dem das Dach und die Gehäuse der Außenspiegel in Weiß oder Schwarz abgesetzt sind.

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Auch für den Erdgas-Betrieb

Als Antrieb stehen drei Dreizylinder-Motoren zur Auswahl – zwei Benziner und eine Erdgasvariante. Die Einstiegsmotorisierung ist der 1,0 MPI mit 44 kW/60 PS und einem Drehmoment von 95 Nm bei 3.000 U/min. Beim 1,0 MPI mit 55 kW/75 PS liegt das Drehmoment von 95 Nm bei 3.000 Umin an. Beide Motoren sollen 4,1 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen. Außerdem bietet Škoda mit dem 1,0 G-TEC eine Erdgasvariante an, die 50 kW/68 PS leistet. Den Verbrauch beziffert der Hersteller auf 4,5 m³ Erdgas, der CO2-Ausstoß soll bei 82 Gramm pro Kilometer liegen. Alle Werte gelten für die Variante mit 5-Gang-Schaltgetriebe, mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung. Den neuen 66 kW/90 PS starken Topmotor des Up wird es für den Škoda erst einmal nicht geben.

Neue 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in Silber und Anthrazit für die Ausstattungslinie Style und die neu in das Programm aufgenommene Karosseriefarbe Kiwi-Grün runden die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Exterieurs ab. Aufgewertet wurde auch der Innenraum. Die Kombiinstrumente haben ein neues Design und sind in zwei Versionen erhältlich. Über das optional erhältliche Leder-Multifunktionslenkrad lassen sich auch Radio und Telefon bedienen. Auf Wunsch sind außerdem ein hochauflösendes Maxi-Dot-Display sowie ein Licht- und Regensensor erhältlich.

Die Radiomodelle Blues und Swing gehören einer neuen Generation an und bieten viele Anschlussmöglichkeiten. Das Swing mit Farbdisplay, sechs Lautsprechern und Bluetooth lässt sich mit dem Smartphone verbinden, das in einer eigenen Handyhalterung auf der Instrumententafel Platz findet. Die App „Move & Fun“ dient der Navigation, der Anzeige der Fahrdaten, dem Freisprechen, dem energiesparenden Fahren sowie der Musik- und Radiowiedergabe.

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