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Leichtbau-Gipfel 2017 Ökologischer Leichtbau entlang der Wertschöpfungskette

| Redakteur: Thomas Günnel

Volkswagen will im Rahmen seiner Strategie „Together 2025“ führender Anbieter nachhaltiger Mobilität werden. Wie das geht, erklärt Dr. Stefan Krinke, Leiter Umwelt bei Volkswagen, am 9. März auf dem Leichtbaugipfel in Würzburg.

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Volkswagen will Vorbild im Bereich Umwelt werden. Dazu gehört es, die Ökobilanz der Produkte zu verbessern.
Volkswagen will Vorbild im Bereich Umwelt werden. Dazu gehört es, die Ökobilanz der Produkte zu verbessern.
(Bild: Volkswagen)

Volkswagen hat mit der Strategie „Together 2025“ neue Konzernziele festgelegt – eines davon ist, führender Anbieter nachhaltiger Mobilität und Vorbild im Bereich Umwelt zu werden. Dazu gehört es, die Umwelteigenschaften der Produkte über den gesamten Lebenszyklus zu verbessern – verglichen mit dem Vorgängerprodukt. Auf dem Leichtbaugipfel 2017 beschreibt Dr. Stefan Krinke, Leiter Umwelt und Umweltmanagementbeauftragter der Volkswagen AG, in seiner Keynote am 9. März, wie sich ausgehend von einer ökologischen Analyse, also der Ökobilanz, technische Messgrößen und Maßnahmen ableiten lassen, mit denen sich die Ökobilanz eines Produkts optimieren lässt. Partnerschaften und Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette spielen dabei eine entscheidende Rolle. An konkreten praktischen Beispielen zeigt Krinke, wie sich solche Ansätze umsetzen lassen.

Weitere Anwendungsbeispiele, Vorträge und persönliche Gespräche zum automobilen Leichtbau stehen im Mittelpunkt des »Automobil Industrie«-Leichtbaugipfel am 9. und 10. März in Würzburg: www.leichtbau-gipfel.de

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