Elektronik Tactotek und Polestar arbeiten an IMSE-Technik

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Tactotek und Polestar arbeiten an eingegossener Elektronik. Polestar will prüfen, wie sich die Technik in die Fahrzeuge integrieren lässt.

Polestar will prüfen, eingegossene Elektronik in seine Fahrzeuge zu integrieren.(Bild:  Polestar)
Polestar will prüfen, eingegossene Elektronik in seine Fahrzeuge zu integrieren.
(Bild: Polestar)

Der E-Auto-Hersteller Polestar und der finnische Zulieferer Tactotek haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Sie wollen die Integration der IMSE-Technik von Tactotek in die Fahrzeugprogramme von Polestar zu untersuchen. Polestar wird die Technologie, Produkte und Lösungen von Tactotek lizenzieren, um Beleuchtungs- und Mensch-Maschine-Schnittstellen zu erforschen.

IMSE steht für „In-Mold Structural Electronics“, spritzgegossene Strukturelektronik. Ein IMSE-Teil übernimmt in der Regel die Funktionen einer herkömmlichen mehrteiligen Baugruppe. Durch die nahtlose Integration von Elektronik, zum Beispiel Leuchten und Steuerungen, in dünne Kunststoffstrukturen, soll die IMSE-Technik fortschrittliche Beleuchtungsfunktionen und Mensch-Maschine-Schnittstellen ermöglichen. Sie sollen nachhaltiger und ästhetisch ansprechender sein, beschreibt Tactotek.

Tactotek München

Vor wenigen Wochen hat Tactotek eine Niederlassung in München eröffnet. Der Standort sei nahe bei den Kunden des Unternehmens und soll vor allem den mitteleuropäischen Kundenstamm bedienen.

In München gibt es einen Ausstellungsraum für IMSE-Anwendungen und aktuellen Technik-Demonstratoren. Dort könnten zudem themenbezogene Workshops stattfinden. Speziell ausgebildete Ingenieure unterstützen bei Projektideen und Designstudien sowie bei Angeboten, teilt Tactotek mit.

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