Praxistest
Range Rover Velar P400e: An der falschen Stelle gespart

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Der Plug-in-Hybrid Velar P400e ist luxuriös und kann überwiegend elektrisch fahren. Doch der kleine Akku und die schwache Ladeleistung konterkarieren die Premium-Ambitionen des britischen Herstellers.

Der Range Rover Velar P400e.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Der Range Rover Velar P400e.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Der Range Rover Velar ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt. Schaut man auf die Zulassungszahlen in Deutschland, waren die besten Jahre 2018 und 2019. Bei der Antriebsart dominiert in diesen Jahren klar der Diesel. Dieses Momentum konnten die elektrifizierten Varianten des Velar nach dem Covid-bedingten Absatzeinbruch nicht aufbringen.

Uns stand für ein paar Tage das Modell „P400e“ zur Verfügung. Ein Plug-in-Hybrid mit Turbobenziner (2 l; 4 Zylinder) und einer Systemleistung von 297 kW (404 PS). Der Antrieb entwickelt ausreichend Kraft für eine sportliche Fahrweise. Im Normalbetrieb sind die Parameter jedoch so abgestimmt, dass sich zusammen mit dem komfortablen Fahrwerk und dem Achtgang-Automatikgetriebe (ZF) ein eher entspanntes Dahingleiten einstellt.

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