Pilotprojekt
Reifen analysieren die Straßeninfrastruktur in der Region Apulien

Von Lina Demmel 2 min Lesedauer

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Die Regierung von Apulien und der Reifenhersteller Pirelli haben ein Projekt für mehr Straßensicherheit gestartet. Dabei erfassen Sensoren in den Rädern, montiert an kommunalen Fahrzeugen, den Zustand des Straßennetzes. 

Der „Cyber Tyre“ von Pirelli steht in Echtzeit im Austausch mit den elektronischen Systemen des Fahrzeugs. Der runde Sensor dafür ist durch die Speichen erkennbar.(Bild:  Bakerstreet snc)
Der „Cyber Tyre“ von Pirelli steht in Echtzeit im Austausch mit den elektronischen Systemen des Fahrzeugs. Der runde Sensor dafür ist durch die Speichen erkennbar.
(Bild: Bakerstreet snc)

Die Regionalregierung Apuliens und Pirelli haben vereinbart, ein System zur Analyse des Straßennetzes in der Region einzuführen. Ihr Ziel ist es, eine Karte zu erstellen, die den „Gesundheitszustand“ der lokalen Straßen zeigt. Das System baut auf Daten auf, die von Sensoren an den Rädern gesammelt sowie von der Hard- und Software der Pirelli Cyber-Tyre-Technik (an der Bosch beteiligt ist) verarbeitet werden, heißt es in der Mitteilung. Hinzu kommen visuelle Informationen, die von der Univrses-Technik (Kamera) erfasst werden. Die Vereinbarung wurde während einer Pressekonferenz im Sitz der Regionalregierung Apuliens in Bari vorgestellt. 

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