China Market Insider Schnapsbrennereien und Immobilienmakler: Wer in China jetzt alles E-Autos baut

Autor / Redakteur: Henrik Bork* / Lena Bromberger

Immer mehr verschiedene chinesische Unternehmen wollen ein Stück vom Kuchen bei der Elektromobilität. Fördergelder und Steuererleichterungen ziehen dabei sogenannte „Crossover Player“ an. Was dahinter steckt.

Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet »Automobil Industrie« regelmäßig über den chinesischen Automobilmarkt.
Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet »Automobil Industrie« regelmäßig über den chinesischen Automobilmarkt.
(Bild: Deposit Photos)

Es gibt in China kaum noch jemanden, der keine E-Autos bauen möchte. Staubsaugerfabrikanten. Immobilienmakler. Internetkonzerne. Schnapsbrennereien. Startups. Hersteller von Fernsehgeräten. Telekommunikationsausrüster. Ach ja, und auch der eine oder andere Autokonzern.

Massive Fördergelder, die gerade von der Pekinger Zentrale in die Industrie gepumpt werden, um eine eigene E-Auto-Branche aus dem Boden zu stampfen und es den Teslas, VWs und Toyotas dieser Welt in Zukunft so richtig zu zeigen, ziehen sogenannte „Crossover Player“ an wie ein helles Licht die Motten.