Elektronik ST Microelectronics schließt sich dem Silicon Catalyst Ecosystem an

Redakteur: Lena Straßberger

Der Halbleiterhersteller ST Microelectronics will Start-ups im Silicon-Catalyst-Programm fördern. Schwerpunkte sollen zunächst MEMS-Sensoren und Aktoren sein.

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Die Hauptverwaltung des Halbleiterherstellers ST Microelectronics in Genf.
Die Hauptverwaltung des Halbleiterherstellers ST Microelectronics in Genf.
(Bild: ST Microelectronics)

ST Microelectronics engagiert sich im Inkubator Silicon Catalyst. Dort liege der Fokus auf Start-ups, die ausschließlich die Beschleunigung von Halbleiter-Anwendungen im Blick haben. Als „Strategic Partner“ erhalte ST frühzeitigen Zugang zu Halbleiter-Startups in der ersten Gründungsphase, die sich um die Beteiligung am Silicon Catalyst Incubator bewerben. Der Schwerpunkt der In-Kind-Kooperation soll zunächst auf MEMS-Sensoren und Aktoren liegen.

Start-ups fördern

Silicon Catalyst unterstütze Start-up-Unternehmen im Bereich der Halbleiter-Hardware, indem unter anderem Tools und Services eines umfassenden Netzwerks aus In-Kind Partnern verfügbar gemacht werden. Im fünften Jahr seines Bestehens habe Silicon Catalyst mehr als 300 gerade gegründete Unternehmen geprüft und mittlerweile 31 Start-ups in sein Technologiezentrum aufgenommen.

„STMicroelectronics ist das zweite Unternehmen, das Silicon Catalyst sowohl als Strategic Partner als auch als In-Kind Partner beitritt, nachdem wir erst kürzlich den Beitritt von Arm zu unserem Ökosystem melden konnten“, sagt Pete Rodriguez, CEO von Silicon Catalyst.

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