Der US-Chipauftragsfertiger Globalfoundries plant, seinen Standort im „Silicon Saxony“ auszubauen – vorausgesetzt, es fließen Subventionen in einem vergleichbaren Maß wie bei den Konkurrenten TSMC und Intel.
Volkswagen und Mercedes-Benz setzen bei der Batteriewertschöpfung für ihre E-Autos künftig stärker auf Kanada. Beide Unternehmen kommen mit Absichtserklärungen aus Nordamerika zurück.
BMW wird die Neue Klasse ab dem Jahr 2026 auch in China fertigen. Es entsteht ein Batteriewerk; und auch in Forschung und Entwicklung in China investiert der Autohersteller kräftig.
Mitte Mai fand in Berlin die Messe CWIEME statt – vielen als Coil Winding bekannt. Der Veranstalter Hyve hat ein neues Format für die Kontaktaufnahme eingeführt und denkt über weitere Änderungen nach, verrät Verkaufsleiter Nicola Acampora.
Wie bereits viele andere traditionelle Automarken arbeitet nun auch der Autohersteller Lincoln an einer elektrischen Zukunft. Das Konzept Star soll Lust darauf machen.
Die einen sehen darin einen wichtigen Schritt für mehr Klimaschutz, die anderen den Abgesang auf den Industriestandort Deutschland: Das EU-Parlament hat am Dienstag wohl das Aus für den Verbrenner-Motor besiegelt. Das befeuert nun eine neue Diskussion.
BYD will seine weltweiten Verkäufe innerhalb der nächsten beiden Jahr mehr als verdoppeln und positioniert sich klar gegen Tesla. Für sein ambitioniertes Wachstum setzt der Konzern auf weitere Marken.
In Europa und China sind Kabelbäume derzeit Mangelware. Es sind überwiegend manuell gefertigte Komponenten. Forscher aus Karlsruhe wollen das nun ändern.
Der Autohersteller Stellantis hat eine Großinvestition in seine Werke in Indiana, USA, angekündigt. Konkret geht es um die Produktion eines elektrischen Antriebsmoduls.