Der Handelskrieg zwischen den USA und China verlangt von der Autoindustrie ein hohes Maß an Kreativität. Besonders kreativ geht gerade eine französisch-geführte Allianz vor, um in den USA und China Autos verkaufen zu können.
Vitesco, die einstige Antriebssparte von Continental, will sich nach einem Bericht des „Manager Magazins“ vom Tochterunternehmen Emitec trennen. Deren Verbrennergeschäft passe nicht mehr ins Portfolio.
„Auto Motor und Sport“ hat ein über 90.000 Euro teures Fahrzeug des chinesischen Herstellers Nio unter die Lupe genommen. Das Fazit: Durchaus Lob, aber Irritation über die teils krassen Minuspunkte.
Brennende Lithium-Ionen-Batterien sind sehr gefährlich, weil sie sich kaum löschen lassen. Drei Unternehmen wollen nun in einem Forschungsprojekt Konzepte und Normen für die Wertschöpfungskette entwickeln.
Der Hersteller von E-Autos, Nio, hat Ende September ein eigenes Mobiltelefon angekündigt. Es soll unter anderem Funktionen ermöglichen, die bisher lediglich Nutzer von Apple und BMW haben.
Der Aufsichtsrat von Vitesco hat einen unabhängigen Sonderausschuss eingerichtet – ohne die Mitglieder mit Doppelmandat bei Schaeffler. Er soll das Erwerbsangebot im Sinne aller Interessensgruppen prüfen.
Der Stellantis-Konzern hat die neue Elektroplattform STLA Medium entwickelt. Sie wird für mehrere Marken eingesetzt und sei vielseitiger und effizienter als die Plattformen der Konkurrenz.
Aus dem Förderprojekt Hylix-B heraus startete jüngst die Iontrak GmbH. Sie rüstet Lkw mit Wasserstoffantrieben aus. Mitgründer ist der Abgasspezialist Boysen.