Kehrt die Autoindustrie dem autonomen Fahren in Krisenzeiten den Rücken zu? Zumindest der Hannoveraner Zulieferer Conti bestätigt das in einem Medienbericht. Mit Nachahmern ist zu rechnen.
Toyota will für über fünf Milliarden Euro seine Produktionskapazitäten für Hochvolt-Batterien ausbauen. Ein US-Manager des Autoherstellers äußerte jedoch Zweifel an einem schnellen Umstieg auf die E-Mobilität.
In München wollen sich die deutschen IAA-Aussteller nicht im eigenen Wohnzimmer die Schau von den Chinesen stehlen lassen. Das wird schwer, aber die etablierten OEMs und Zulieferer halten dagegen.
Porsche öffnet die Bücher für die 911 Turbo Cabrios – damit sie im Frühjahr pünktlich beim Kunden sind. Außerdem muss der Interessent jetzt nicht mehr das „S“ mitbuchen.
Umgerechnet knapp 60 Millionen Euro will BP in ein Testzentrum in England investieren. Dort sollen unter der Marke Castrol künftig E-Auto-Batterien geprüft werden.
Die Klimaschutz-Vorschläge der EU-Kommission sorgen für unterschiedliches Echo. Während Umweltschutzverbände sich weitergehende Maßnahmen wünschen, äußert sich die Automobilbranche kritisch.
Ab 2024 plant Mercedes vier neue Kompaktmodelle. Diese werden in erster Linie elektrisch fahren, doch der Verbrennungsmotor hat vorerst nicht ausgedient.
Verkehrsminister Volker Wissing verspricht flächendeckendes, schnelles Laden von E-Autos hierzulande: „Einfach Schnellladen ohne Lücken auf der Ladelandkarte wird damit zur Realität.“