Schon die nonverbale Kommunikation zwischen zwei menschlichen Autofahrern ist häufig kompliziert. Maschinen stellt die Verständigung mit anderen Verkehrsteilnehmern vor noch größere Aufgaben.
Von wegen Krise: Zumindest beim Export von Fahrzeugen haben die chinesischen Autohersteller ordentlich zugelegt. Vor allem getragen durch den Erfolg ihrer E-Autos.
Behutsam aber doch bestimmt möchte Volkswagenchef Herbert Diess die Wirtschaft wieder anlaufen sehen. Allzu lange dürfe man damit nicht mehr warten, erklärte der Manager.
Upstream Security, Entwickler von Cybersecurity-Konzepten für vernetzte Fahrzeuge, tritt dem „IVY“-Netzwerk von Blackberry bei. Für Autohersteller heißt das: Sie können Fahrzeugdaten nahezu in Echtzeit cloudbasiert nutzen.
In drei Jahren will der Volkswagen-Konzern in der „Gigafactory“ in der Nähe der spanischen Mittelmeerküste mit der Fertigung seiner Einheitsbatteriezelle starten. Der Bau des Werkes hat jetzt begonnen.
Die meisten Fabrikate konnten ihre CO2-Bilanz bei den Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2020 verbessern. Den niedrigsten Durchschnittswert erzielte Renault. Ganz anders sieht es bei Fiat aus.
Der Zulieferer will künftig zusätzlich zum bestehenden Projektgeschäft selbst entwickelte Produkte vermarkten. Das soll die Zeit bis zur Serienreife auf unter 12 Monate reduzieren.
Eine Jury aus 27 Autojournalisten hat die fünf Finalisten zum „German Car of the Year 2023“ gewählt. Dabei gab es durchaus die eine oder andere Überraschung.
Sie heißen BYD, Nio, Ora, Wey oder Hi-Phi. Immer mehr chinesische Autobauer drängen nach Europa. Dabei ist der Heimatmarkt doch eigentlich riesig. Über die Ziele und Schwächen von Chinas OEMs.