Derzeit bläst der Automobilbranche ein scharfer Wind ins Gesicht. Vieles davon ist hausgemacht, sind sich die Vertreter von Industrie und Handel sicher.
Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos wächst. Roaming-Gebühren belasten aber die Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Die Kunden weichen entsprechend auf Anbieter mit großen eigenen Ladenetzen aus.
In Wolfsburg hat die IZB begonnen, die Fachmesse der Automobilzulieferindustrie. Volkswagen ist als Aussteller dabei. Im Kern geht es um Kooperationen.
Die US-Edelmarke Cadillac ist zurück. Das Modell Lyriq wirkt unaufdringlich statt protzig. Der E-Antrieb verströmt Gelassenheit, das Interieur ein wenig Luxus.
Bereits seit 1958 baut Changan in China Autos – 2023 rund 2,5 Millionen Einheiten. Da kommt also ein weiteres Schwergewicht auf Europa zu – und es gibt einen Plan.
Foxconn baut seit Jahren eigene Elektrofahrzeuge. Nicht alleine: Immer mehr Zulieferer und Elektrounternehmen fertigen komplette Automodelle – und könnten neue Konkurrenz für Autohersteller bedeuten.
Den Autosalon Paris nutzen chinesische Marken für ihren Europaauftritt. Das Einerlei elektrischer SUVs und neue Markennamen ohne Bedeutung für die Käufer dürften größeren Hürden sein, als Zölle.