Nach acht Jahren wird der Hyundai i30 nochmal aufgefrischt. Doch das Cockpit wirkt veraltet und der Verbrauch ist zu hoch. Dennoch bleibt der Kompakte eine Alternative zum VW Golf.
BYD will in Zukunft alle seine Modelle, auch im Niedrigpreissegment, mit ADAS-Funktionen ausrüsten – und das ohne Aufpreis. Das setzt die Wettbewerber des Herstellers unter Druck.
Bei Continental Automotive sollen bis Ende 2026 noch einmal 3.000 Entwickler-Jobs wegfallen, die Hälfte davon in Deutschland. Auch Tochtergesellschaften sind betroffen.
Berichten von Handelsblatt und Manager Magazin zufolge, prüft der Vorstand des Zulieferers ZF den Verkauf der Sparte „Division E“. Sie trägt über elf Milliarden Euro zum Konzernumsatz bei.
Zahlen des VDA zeigen: Die deutschen Autokonzerne investieren inzwischen mehr Geld im Ausland. Sowohl in der Produktion als auch bei Forschung und Entwicklung.
BBH Products soll trotz der Beteiligung weiter als Anbieter von Systemen zur funktionalen Sicherheit unabhängig agieren und seine Bestands- und Neukunden unverändert bedienen.
Boysen vermeldet für das Geschäftsjahr 2024 einen deutlichen Umsatzrückgang auf 2,64 Milliarden Euro. Geschäftsführer Rolf Geisel zieht trotzdem eine positive Bilanz und rechnet ab 2026 wieder mit Wachstum.
Der Autozulieferer und Verbindungstechnikspezialist muss sich einen neuen Vorstandsvorsitzenden suchen. CEO Guido Grandi hat die Norma Group bereits verlassen.
Nachdem Northvolt schon Gläubigerschutz in den USA beantragt und einen Stellenabbau angekündigt hat, wird nun die Industriesparte verkauft. Käufer ist offenbar der Kunde Scania.
Vor gut zwei Monaten hieß es noch, die geplante neue Produktion werde „voraussichtlich in Tübingen entstehen“. Tatsächlich prüft Porsche jedoch gerade drei mögliche Standorte im Ländle.