Boysen vermeldet für das Geschäftsjahr 2024 einen deutlichen Umsatzrückgang auf 2,64 Milliarden Euro. Geschäftsführer Rolf Geisel zieht trotzdem eine positive Bilanz und rechnet ab 2026 wieder mit Wachstum.
Der Autozulieferer und Verbindungstechnikspezialist muss sich einen neuen Vorstandsvorsitzenden suchen. CEO Guido Grandi hat die Norma Group bereits verlassen.
Nachdem Northvolt schon Gläubigerschutz in den USA beantragt und einen Stellenabbau angekündigt hat, wird nun die Industriesparte verkauft. Käufer ist offenbar der Kunde Scania.
Vor gut zwei Monaten hieß es noch, die geplante neue Produktion werde „voraussichtlich in Tübingen entstehen“. Tatsächlich prüft Porsche jedoch gerade drei mögliche Standorte im Ländle.
Der Zulieferer Vitesco Technologies will im freien Ersatzteilhandel mehr Präsenz zeigen. Von Direktvertrieb ist die Rede – ganz alleine schaffen es die Regensburger aber nicht.
Die nächsten fünf Jahre werden für die deutschen Autohersteller und Zulieferer entscheidend. Es gilt vielfältige Probleme zu bewältigen und einen neuen Entwicklungsvorsprung herauszuarbeiten.
„Vor Ende dieses Jahrzehnts“, verspricht BMW-CEO Oliver Zipse die Serienfertigung von Wasserstoffautos mit weiß-blauem Emblem. Mit einer Pilotserie auf Basis des iX5 legt der Autohersteller nun los.
Lenken per Kabel: Daran arbeiten seit Jahren vor allem deutsche Zulieferer. Jetzt will eine deutsch-chinesische Kooperation den Markt aufrollen. Ein weiterer Zulieferer könnte ihnen jedoch zuvorkommen.
Mikrochips und Zentralrechner müssen in Zukunft im Auto mehr leisten. Um gegenüber der Konkurrenz mithalten zu können, will VW für seine Großprojekte Chip-Technik gemeinsam mit Zulieferern entwickeln.