Der Trend zu größeren Rückrufaktionen der Autoindustrie setzt sich fort. Die Gründe dafür liegen auch bei den Zulieferern. Das zeigt eine Studie des Center of Automotive Management.
Kein Fahrzeugtyp ist so anachronistisch wie der Pickup; und vor allem in den USA so erfolgreich. Doch ausgerechnet diese Fahrzeuge könnten der E-Mobilität auf dem größten Automarkt der Welt helfen.
Einige chinesische Internet-Konzerne drängen in die Automobilindustrie und haben dabei vor allem die Verbraucher auf ihrer Seite. Ein Tech-Konzern drückt besonders stark aufs Tempo.
Freudenberg E-Power und ZF Friedrichshafen entwickeln gemeinsam einen Brennstoffzellen-Antrieb für Lkw und Busse. Im Jahr 2023 soll der erste Prototyp fahren.
Noch vor wenigen Jahren haben die klassischen Sportwagenhersteller E-Mobilität als zu teuer, zu schwer oder generell unsinnig abgetan. Doch mittlerweile befinden sich die E-Boliden auf dem Vormarsch.
Die Probleme in der Autoindustrie treffen auch den amerikanischen Markt. Die deutschen Hersteller VW, BMW und Audi verkauften zuletzt deutlich weniger Fahrzeuge.
VW liefert in Westeuropa und Nordamerika mehr Autos aus. Noch immer werden Aufträge aus dem Vorjahr abgearbeitet. Der Auftragseingang bereitet dem Management jedoch sorgen.
SEW-Eurodrive bündelt unter der Marke „Maxolution“ innovative
Konzepte für die Fabrikautomation. „We connect you!“ beschreibt dabei die umfassende Vernetzung der gesamten Produktion.
Erst mit Bargeld, dann per Kreditkarte oder Smartphone – und nun direkt per Auto: Das Bezahlen an der Tankstelle wird immer einfacher. Die Zapfsäule ist aber nur der Anfang.
Der Elektronikkonzern investiert elf Milliarden US-Dollar in eine neue Waferfertigung in den USA. Sie soll unter anderem die Nachfrage aus der Autoindustrie bedienen. Vier weitere Fabriken sind im Bau.