Zulieferer Webasto steigert das Ergebnis und konsolidiert in China
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Webasto konnte seine Geschäftslage im ersten Halbjahr 2024 verbessern. Dazu waren harte Maßnahmen inklusive Stellenabbau notwendig. Große Probleme gibt es in China.
Nach einem schwachen Geschäftsjahr 2023 hat sich die Geschäftslage von Webasto im ersten Halbjahr dieses Jahres verbessert. Das teilte das Unternehmen gestern (29.7.) mit. Trotz leichten Umsatzrückgangs sei es gelungen im Rahmen des Anfang 2024 gestarteten Sparprogramms die Ausgaben zu senken und das Ergebnis zu erhöhen.
Insgesamt will Webasto etwa 1.600 Stellen streichen – etwa zehn Prozent der Belegschaft. Der Rest muss Einschnitte hinnehmen, wie beispielsweise das Umwandeln von Weihnachtsgeld in Urlaubstage.
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