Elektromobilität

Akasol gründet Produktionsstandorte für Batteriesysteme

| Redakteur: Jens Scheiner

Am neuen Produktionsstandort in Langen fertigt Akasol zukünftig Li-Ionen-Batteriesysteme für elektrisch betriebene Busse.
Am neuen Produktionsstandort in Langen fertigt Akasol zukünftig Li-Ionen-Batteriesysteme für elektrisch betriebene Busse. (Bild: MP Holding)

Akasol hat zwei Produktionsstandorte zur Serienfertigung von Batteriesystemen eröffnet. Das Werk in Langen soll ab 2018 Lithium-Ionen-Batteriesysteme für europäische Bushersteller fertigen

Mit über 3.000 Quadratmetern neuer Hallen- und Bürofläche im hessischen Langen sowie weiteren 700 Quadratmetern Hallenfläche am Hauptsitz Darmstadt nimmt Akasol zwei weitere Produktionsstandorte in Betrieb.

Im zukünftig größten Werk Langen fertigen im ersten Schritt ab 2018 bis zu 150 Mitarbeiter Lithium-Ionen-Batteriesysteme für elektrisch betriebene Busse mit einer Gesamtkapazität von bis zu 300 MWh in Großserie. Damit lassen sich pro Jahr circa 1.500 E-Busse ausstatten. „Im zweiten Schritt planen wir die Kapazität auf bis zu 600 MWh pro Jahr auszubauen. Weitere Expansionsvorhaben lassen sich räumlich ebenso umsetzen, denn die Nutzung weiterer Hallenflächen auf dem Gelände ist möglich“, so Sven Schulz, Geschäftsführer von Akasol.

Im zweiten neuen Werk am Hauptsitz Darmstadt fokussiert sich der Zulieferer auf die Herstellung von Kleinserien, Prototypen und Muster für Kunden aus den Bereichen Nutz- und Baufahrzeuge, Bahn und Marine. Insgesamt stehen Akasol nach eigenen Angaben ungefähr 5.000 Quadratmeter Produktions- und Logistikfläche sowie 1.200 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, denn zum einen haben wir mit dem Multipark Langen ideale Produktions- und Arbeitsbedingungen für die Serienproduktion in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Hauptsitz Darmstadt gefunden. Zum anderen können wir durch unser neues zweites Werk in Darmstadt weitere Kapazitäten für die Kleinserienproduktion ausbauen“, resümiert Schulz.

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