Praxistest
Zehn Dinge, die uns am Audi A5 Avant E-Hybrid aufgefallen sind

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

110 Kilometer elektrische Reichweite und harmonisches Hybridmanagement stehen einer frickeligen Touch-Bedienung gegenüber. Unser Praxistest des ersten steckbaren Audi A5 Avant E-Hybrid.

Seit dem Jahr bietet Audi den A5 in der Mittelklasse an.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Seit dem Jahr bietet Audi den A5 in der Mittelklasse an.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Mit dem A5 Avant E-Hybrid bringt Audi erstmals eine Stecker-Variante der Baureihe an den Start, die zuvor nur mit reinen Verbrennern erhältlich war. Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 220 kW/300 PS ab 66.750 Euro oder 270 kW/367 PS ab 75.150 Euro – jeweils inklusive Quattro-Allradantrieb.

Herzstück des Antriebs bildet eine 25,9-kWh-Batterie mit neuer Zellchemie – nach Angaben von Audi 45 Prozent mehr Energiedichte als beim Vorgänger. Bis zu 110 Kilometer soll die elektrische Reichweite betragen, elf kW Ladeleistung ermöglichen eine Ladezeit von etwa 165 Minuten. Im Alltag überzeugt vor allem das Zusammenspiel der Antriebsarten: Der Wechsel zwischen E-Motor und Verbrenner verläuft spürbar harmonischer als bei früheren Audi-Hybriden.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung