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Elektromobilität BASF baut Anlage für Batteriematerialien

| Autor: Jens Scheiner

BASF und der russische Bergbaukonzern Nornickel haben einen langfristigen Liefervertrag für Nickel und Kobalt geschlossen. Im Zuge dieser Partnerschaft baut BASF eine neue Produktionsanlage für Batteriematerialien im finnischen Harjavalta.

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Das BASF-Stammerk in Ludwigshafen.
Das BASF-Stammerk in Ludwigshafen.
(Bild: BASF)

BASF und Norilsk Nickel (Nornickel) haben einen langfristigen Liefervertrag für die Rohstoffe Nickel und Kobalt aus der Metallraffinerie von Nornickel abgeschlossen. Diese Rohstoffe werden für die Batterieherstellung von E-Autos benötigt. Als ersten Standort zur Herstellung von Batteriematerialien für den europäischen Automobilmarkt hat der Chemiekonzern BASF Harjavalta in Finnland gewählt. Die Anlage entsteht in direkter Nachbarschaft zur Raffinerie von Nornickel.

Wie das Unternehmen mitteilte ist die Investition Teil eines mehrstufigen Investitionsplans über 400 Millionen Euro. Der Produktionsstart ist für Ende 2020 geplant und soll die Ausstattung von etwa 300.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr mit Batteriematerialien ermöglichen. BASF prüft derzeit zudem weitere Standorte in Europa für den Bau neuer Produktionsanlagen für Batteriematerialien.

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 Jens Scheiner

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Redaktioneller Mitarbeiter Online/Print, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE