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Zulieferer BorgWarner eröffnet Fertigung in Ungarn

| Redakteur: Jens Scheiner

BorgWarner feierte die Einweihung einer neuen Fertigungsanlage für innovative schadstoffreduzierende Technologien an seinem Standort im ungarischen Oroszlány.

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(v.l.n.r.) Brady Ericson, President und General Manager, BorgWarner Emissions Systems; Dr. Judit Czunyiné Bertalan, State Secretary for Education, Ministry of Human Resources; Levente Magyar, Minister of State for Economic Diplomacy; Ágnes Sosna, Plant Manager, BorgWarner Emissions Systems; David Jacobs, Vice President und General Manager Emissions Europe BorgWarner.
(v.l.n.r.) Brady Ericson, President und General Manager, BorgWarner Emissions Systems; Dr. Judit Czunyiné Bertalan, State Secretary for Education, Ministry of Human Resources; Levente Magyar, Minister of State for Economic Diplomacy; Ágnes Sosna, Plant Manager, BorgWarner Emissions Systems; David Jacobs, Vice President und General Manager Emissions Europe BorgWarner.
(Foto: BorgWarner)

In dem 25.000 Quadratmeter großen Werk produziert das Unternehmen zukünftig Technologien wie Abgasrückführventile, -kühler, -rohre und Thermostate, die helfen sollen, Emissionen von modernen Motoren zu reduzieren.

„Mit der Investition in unseren ungarischen Standort stärken wir unsere Position in Europa als führender Zulieferer umweltfreundlicher und kraftstoffsparender Lösungen, die OEMs dabei unterstützen, strenge Abgasrichtlinien einzuhalten“, sagt Brady Ericson, President und General Manager, BorgWarner Emissions Systems.

Seit 2001 produziert das Unternehmen am Standort in Oroszlány Turbolader für Benzin-und Dieselmotoren. Zu den Werkserweiterungen in den Jahren 2003, 2004 und 2013 ergänzte der Zulieferer seinen Standort kürzlich um eine Fertigungsanlage für Allradtechnologien.

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