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Zulieferer Bosch eröffnet Entwicklungszentrum in Ungarn

| Redakteur: Jens Scheiner

Bosch hat am 7. August 2015 sein neues Entwicklungszentrum für Mobility Solutions in Budapest eröffnet.

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Bosch hat am 7. August 2015 sein neues Entwicklungszentrum für Mobility Solutions in Budapest eröffnet.
Bosch hat am 7. August 2015 sein neues Entwicklungszentrum für Mobility Solutions in Budapest eröffnet.
(Foto: Bosch)

Nahezu 1.300 Ingenieure entwickeln an dem Standort unter anderem Elektronik und Komponenten für Fahrerassistenzsysteme und die Motorsteuerung – doppelt so viele wie vor vier Jahren. In Ungarn beschäftigt Bosch nach Deutschland die meisten Forscher und Entwickler im Unternehmensbereich Mobility Solutions in Europa. Wie das Unternehmen mitteilte flossen seit 2011 rund 100 Millionen Euro in den Ausbau des 50.000 Quadratmeter großen Standortes Budapest, an dem das Unternehmen vor zwei Jahren seine neue ungarische Firmenzentrale eröffnete. Dort sind mehr als 300 Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb und Verwaltung tätig.

Rund 100 Millionen Euro flossen nach eigenen Angaben seit 2011 in den Ausbau des 50.000 Quadratmeter großen Standortes Budapest.
Rund 100 Millionen Euro flossen nach eigenen Angaben seit 2011 in den Ausbau des 50.000 Quadratmeter großen Standortes Budapest.
(Foto: Bosch)

Bosch hat nach eigenen Angaben in den vergangenen zehn Jahren nahezu eine Milliarde Euro in Ungarn investiert und seine Präsenz vor Ort ausgebaut. Das internationale Technologie- und Dienstleistungsunternehmen unterstreicht mit den Investitionen die zunehmende Bedeutung des Landes als Entwicklungs- und Produktionsstandort innerhalb des globalen Bosch-Netzwerks. „Wir wollen mit diesen Investitionen unsere lokale und weltweite Innovationskraft stärken“, sagte Bosch-Geschäftsführer Dr. Dirk Hoheisel bei der offiziellen Eröffnung. „Dabei setzen wir unser Vertrauen auch in unsere hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter.“

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