Emissionen
Frankreichs Regierung stellt CO2-Ziele in Frage

Quelle: dpa 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der europäischen Autoindustrie drohen hohe Strafen, weil ihre Flotten zu viel CO2 ausstoßen. Nun hinterfragt auch die französische Regierung den zugrunde liegenden EU-Beschluss.

Die CO2-Thematik und die EU-Strafen beschäftigen derzeit die Politik.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Die CO2-Thematik und die EU-Strafen beschäftigen derzeit die Politik.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Die neue französische Regierung stellt drohende EU-Klima-Strafen für Autobauer infrage. Wenn sich diese Geldbußen auf die europäischen Industrien auswirken sollten, dann müsse man genau betrachten und sehen, wie man anders vorgehen könne, ohne die Richtung zu ändern, sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Antoine Armand am Rande eines Treffens mit EU-Amtskollegen in Brüssel.

Man sei mit den europäischen Partnern in Kontakt und werde sich bald mit Vorschlägen an die Europäische Kommission wenden. Hersteller hatten zuvor Alarm geschlagen und gewarnt, die Industrie sei nicht in der Lage, die neuen Grenzwerte einzuhalten. Es drohe der Verlust von Millionen Jobs.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung