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Conti übernimmt „Anti-Vibration Systems“–Geschäft von Cooper Standard

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Continental hat von den Kartellbehörden grünes Licht zur Übernahme des „Anti-Vibration Systems“ von Cooper Standard bekommen. Der Automobilzulieferer will die Akquisition innerhalb des ersten Halbjahres finalisieren.

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Continental hat von den Kartellbehörden grünes Licht zur Übernahme des „Anti-Vibration Systems“ bekommen.
Continental hat von den Kartellbehörden grünes Licht zur Übernahme des „Anti-Vibration Systems“ bekommen.
(Bild: Continental)

Wie der Automobilzulieferer Continental bekannt gibt, hat er die Freigabe aller beteiligten Kartellbehörden für den Kauf des „Anti-Vibration Systems“–Geschäfts der Cooper Standard erhalten. Darüber hinaus habe man sich bereits im Dezember 2018 mit den französischen Arbeitnehmervertretern verständigt.

Nach Abschluss weiterer Formalitäten will Continental die Akquisition des „Anti-Vibration Systems“–Geschäfts wie geplant im Laufe des ersten Halbjahres abschließen.

Die „Anti-Vibration Systems“–Einheit von Cooper Standard beschäftigt nach eigenen Angaben rund 1.000 Mitarbeiter. Durch die Akquisition will Continental Automobilherstellern künftig Antivibrationslösungen bieten, die im Fahrzeug Geräusche, Vibrationen und Rauigkeit abmildern und damit den Federungskomfort verbessern sollen.

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