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Zulieferer Continental baut neues Werk für Automobil-Elektronik in Ungarn

Redakteur: Jens Scheiner

Continental investiert rund 100 Millionen Euro in den Bau einer neuen Produktionsstätte für Automobil-Elektronik in Ungarn. Der erste Spatenstich ist für das dritte Quartal 2018 vorgesehen.

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Neues Continental-Werk in Ungarn für die Erweiterung der Produktion von Automobil-Elektronik.
Neues Continental-Werk in Ungarn für die Erweiterung der Produktion von Automobil-Elektronik.
(Bild: Continental)

Das Technologieunternehmen Continental gab den Bau einer 7.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte in Ungarn zur Erweiterung seiner Produktionskapazität für Automobil-Elektronik bekannt. Aktuell betreibt Continental in Ungarn sechs Werke sowie ein Reifenvertriebs- und Logistikzentrum. Der erste Spatenstich ist für das dritte Quartal 2018 vorgesehen. Continental investiert nach eigenen Angaben rund 100 Millionen Euro und will 450 neue Arbeitsplätze schaffen. Im neuen Werk produziert der Zulieferer nach eigenen Angaben Sensoren und Getriebesteuereinheiten.

„Die Erweiterung unseres Standorts in Europa mit dem neuen Werk in Debrecen ist ein wichtiger Schritt in Richtung der internationalen Diversifikation unserer Produktion für modernste Automobil-Elektronik. Gemeinsam mit der ungarischen Regierung sind wir in der Lage, unsere Produktionskapazitäten deutlich auszuweiten und die Entwicklung neuer Technologien weiter voranzutreiben“, sagte Dr. Hans‑Jürgen Braun, Leiter der weltweit 30 Elektronikwerke von Continental.

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