Detecon Customer Relation für Zulieferer
Das Beratungsunternehmen Detecon rät Zulieferern ihr Customer Relationship Management (CRM) von Grund auf neu zu strukturieren.
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Das Umsatzwachstum der deutschen Automobilzulieferer wird weiter anhalten. Denn zum einen lagern die großen Automobilhersteller aufgrund des steigenden Kostendrucks immer größere Teile ihrer Produktion aus. Zum anderen erlaubt es die Liberalisierung des Ersatzteilhandels den Zulieferern, eigene Fahrzeugkomponenten jetzt auch unabhängig von den OEM (Original Equipment Manufacturer) zu vertreiben.
„Bisher konzentrieren sich die Automobilzulieferer überwiegend auf ihr Key-Account-Management“, so Patrick Eberwein, Berater und CRM-Experte bei Detecon. „Für eine langfristige Geschäftsbeziehung reicht das jedoch nicht mehr aus. Denn noch stärker als bisher verlangen die OEM neben einer hohen Produktqualität und ausgefeilten Logistikprozessen auch einen schnellen und individuellen Service.“ Voraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung sei daher eine am Kunden ausgerichtete Organisationsstruktur mit den entsprechenden CRM-Prozessen.
Opinion Paper CRM
Mit der Liberalisierung des Ersatzteilhandels wird auch der Endkunde für den Automobilzulieferer zu einem wichtigen Geschäftspartner. Dies sollte sich in der CRM-Strategie niederschlagen. „Um den Endkunden für sich zu gewinnen und sich vom Wettbewerb zu differenzieren, sollten sich die Zulieferer unter anderem auf den Auf- und Ausbau internetbasierter Vertriebs- und Kommunikationskanäle konzentrieren, die mit einer Erweiterung des Serviceangebots für den Kunden einhergehen, rät Eberwein.
Das Opinion Paper ‚CRM für Automobilzulieferer - Die Chance zur Differenzierung im Wettbewerb“ steht auf der Detecon-Webseite kostenlos zum Download zur Verfügung.
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