Studie

Digitalisierung: Wer nicht lernt, wird ersetzbar

| Autor / Redakteur: Christian Otto / Thomas Günnel

Der immer höhere Automatisierungsgrad bedroht Jobs in der Branche. Eine Studie nennt konkrete Zahlen und regt zum Umdenken an.
Der immer höhere Automatisierungsgrad bedroht Jobs in der Branche. Eine Studie nennt konkrete Zahlen und regt zum Umdenken an. (Bild: Bosch)

Die Digitalisierung bringt einen immer höheren Automatisierungsgrad, der auch Jobs in der Branche bedroht. Eine neue Studie nennt nun konkrete Zahlen und regt zum Umdenken an.

Der Digitalisierung und der damit verbundenen Automatisierung blickt die Branche mit gemischten Gefühlen entgegen. Dabei bewerten OEMs und Zulieferer vor allem das große Potenzial der neuen technischen Lösungen positiv. Schließlich könnte beispielsweise der 3-D-Druck material- und arbeitsintensive Verfahren wie das Drehen und Fräsen ablösen. Smarte Maschinen wiederum kommunizieren in Echtzeit, steuern den Materialfluss oder umgehen flexibel Störungen. Aber auch die zunehmend vernetzten Fahrzeuge mit ihren digitalen Services und alternativen Antrieben bieten Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle.

All diese Beispiele machen gleichzeitig deutlich, wie gravierend der Wandel in der Automobilindustrie sein wird. Dieser Transformationsprozess wird laut diverser internationaler Studien allein bis 2030 viele Arbeitsplätze kosten. Grund ist die zunehmende Automatisierung von Arbeitsabläufen. Hier zeichnet sich der wohl negativste Effekt der Digitalisierung ab. Wie stark sich die Digitalisierung konkret auf die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie auswirken wird, betrachtet nun eine aktuelle Studie, welche die MHP Management- und IT-Beratung GmbH gemeinsam mit dem Herman Hollerith Lehr- und Forschungszentrum an der Hochschule Reutlingen erstellt hat.

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