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Additive Fertigung DMG Mori kauft sich bei Intech ein

| Redakteur: Maximiliane Reichhardt

DMG Mori beteiligt sich mit 30 Prozent an dem indischen Softwareentwickler Intech. Die Unternehmen wollen bei der additiven Fertigung zusammenarbeiten.

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DMG Mori und Intech wollen gemeinsam an der additiven Fertigung arbeiten.
DMG Mori und Intech wollen gemeinsam an der additiven Fertigung arbeiten.
(Bild: www.intense-look.de / M.Eggert, DMG Mori )

Der Werkzeugmaschinen-Hersteller DMG Mori will gemeinsam mit dem Digitalisierungs-Spezialisten Intech die additive Fertigung weiterentwickeln. Auf der internationalen Leitmesse für additive Fertigung, der „Formnext“ in Frankfurt am Main (13. bis 16. November), wollen die Unternehmen ihre Zusammenarbeit besiegeln. Mit einer Beteiligung von 30 Prozent an dem indischen Softwareentwickler erschließe sich DMG Mori der Zugang zu Software- und Technologie-Know-how für die generative Produktion.

Künstliche Intelligenz für die additive Fertigung

Eigenen Angaben zufolge gilt Intech als Vorreiter im Bereich des 3-D-Drucks in Indien. Das Unternehmen hat sich auf additive Fertigung und damit verbundene Software-Lösungen spezialisiert – einschließlich der künstlichen Intelligenz für diesen Bereich. Das Unternehmen will in Kürze Lösungen auf den Markt bringen, die Nutzern maschinelle Vorgänge und die Prozesssteuerung erleichtern. Dadurch könnten Kunden diese Technik schneller einsetzen.

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