Automobilzulieferer Elring Klinger testet Brennstoffzelle im realen Betrieb

Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Im Rahmen des Projektes „H2Haul“ kooperiert Elring Klinger mit dem niederländischen Bushersteller VDL. Der Automobilzulieferer liefert künftig Brennstoffzellenmodule für die VDL-Fahrzeuge.

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Elring Klinger liefert künftig Brennstoffzellenmodule für VDL-Fahrzeuge.
Elring Klinger liefert künftig Brennstoffzellenmodule für VDL-Fahrzeuge.
(Bild: Elring Klinger)

Elring Klinger will mit dem niederländischen Industriekonzern VDL im Bereich der Brennstoffzellentechnik kooperieren. Gemeinsam nehmen beide Unternehmen an dem europäischen Förderprojekt „H2Haul“ teil. Hierfür rüstet Elring Klinger drei VDL-Fahrzeuge mit Brennstoffzellensystemen aus, die der belgische Einzelhandelskonzern Colruyt anschließend im realen Betrieb testet. Die dabei zum Einsatz kommenden Wasserstofftankstellen ermöglichen laut Elring Klinger eine schnelle und leistungsstarke Betankung.

Ziel des Projekts: Brennstoffzelle als Alternative

Ziel des Projekts „H2Haul“ ist es, die Entwicklung der Brennstoffzelle als alternative Antriebstechnologie in Europa bis zur Marktreife weiter voranzutreiben. Das Elring Klinger-Brennstoffzellenmodul soll anschließend unter anderem in Stadt- und Langstreckenbussen Anwendung finden. Das Projekt wurde durch einen Zuschuss des Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU) in Höhe von zwölf Millionen Euro ermöglicht.

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