Mit KI und Tempo Chinas Entwicklungsdienstleister auf Weltkurs

Von Henrik Bork 6 min Lesedauer

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IAT und andere chinesische EDL investieren massiv in KI-gestützte Entwicklung. Sie expandieren ins Ausland – und werden zu Wettbewerbern europäischer Engineering-Häuser.

 setzen(Bild:  Renault)
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(Bild: Renault)

Der Stadtteil Yizhuang im Südosten Pekings ist der modernste, den die chinesische Hauptstadt aufzubieten hat. Robotaxis von Baidu Apollo rollen fahrerlos über breite, am Reißbrett geplante Straßen, die auf beiden Seiten von modernen Firmenzentralen gesäumt sind. Halbleiter- und Biotech-Unternehmen, Hersteller von E-Autos wie Xiaomi und Robotik-Start-ups sind hier zu Hause.

Hier liegt auch der Campus des größten chinesischen Entwicklungsdienstleisters IAT. Besucher werden am Tor abgeholt, zur Begrüßung in blitzsaubere Konferenzräume und später in die Entwicklungslabors geführt, in denen einige der etwa 2.200 Mitarbeiter an der Entwicklung von Autos und Komponenten für Kunden wie Li Auto, Nio, Xpeng oder WM Motor arbeiten.