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Digitale Fertigung

Expertengespräch: „Smart Factory“

| Autor: Thomas Günnel

Wie viel Echtzeit braucht die Fabrik, und wie wird die Produktion praktisch vernetzt? Über diese und weitere Fragen diskutierten hochkarätige Vertreter von BMW, Brose, EDAG, Fraunhofer IFF, Schaeffler und T-Systems beim Round-Table-Gespräch „Smart Factory“.

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Wo steht die Industrie bei der digitalen Fertigung und welche Schritte sind notwendig? Beim Round-Table-Gespräch „Smart Factory“ diskutierten hochkarätige Unternehmensvertreter über die Entwicklung.
Wo steht die Industrie bei der digitalen Fertigung und welche Schritte sind notwendig? Beim Round-Table-Gespräch „Smart Factory“ diskutierten hochkarätige Unternehmensvertreter über die Entwicklung.
(Bilder: Johannes Untch/Vogel Communications Group)

Die digitale Fertigung: Maschinen, Produkte, Logistik – alles ist miteinander vernetzt und steuert sich weitgehend selbst. Produktvarianten lassen sich bis kurz vor der Auslieferung noch beeinflussen; mittels gewonnener Daten lässt sich exakt vorhersagen, was wann, wo und wie passieren wird. Utopie oder machbare Zukunft? Um darüber zu diskutieren, trafen sich Ende Januar 2019 Produktionsexperten von Automobilzulieferern und -herstellern in Würzburg zum Round-Table-Gespräch „Smart Factory – was passiert, wenn wir digital fertigen?“. Die Veranstaltung moderierte Claus-Peter Köth, Chefredakteur und Publisher der Fachzeitschrift »Automobil Industrie«.

„Wie verändert sich die Fabrik der Zukunft, wo stehen deutsche Unternehmen, wenn es um die smarte Fabrik geht?“, lautete seine Eingangsfrage an Frank Gaßner von T-Systems, dem Mitveranstalter der Diskussionsrunde.